Kooperationspartner

Doris Völker

Marie-Curie-Str. 1

79100 Freiburg
Tel.: 0761 204 890 1

info@pflegeteam-freiburg.de          

 

Netzwerk Wohngruppen für Menschen mit Demenz

Der Netzwerkverein Freiburger Modell wurde im November 2004 gegründet. Er ist entstanden aus dem Projekt "Netzwerk Wohngruppen für Menschen mit Demenz – Freiburger Modell", das vom AGP Institut für angewandte Sozialforschung an der Evangelischen Hochschule in Freiburg unter der Leitung von Prof. Thomas Klie durchgeführt wurde. Die konzeptionelle Gestaltung und Ausrichtung des Vereins betont schon durch seine Zusammensetzung das Prinzip der "geteilten Verantwortung" durch einen partnerschaftlichen Mix von Engagierten aus der Bürgerschaft, Angehörigen und Professionellen.

Einen Teil seiner Aufgabe sieht der Verein in der Vernetzung und fachlichen Begleitung der angeschlossenen und zukünftigen Wohngruppeninitiativen. Deren gemeinsame Grundlage sind verbindliche Qualitätsvereinbarungen, die die charakteristischen Merkmale des Freiburger Modells markieren. Seit Herbst 2011 finden gegenseitige Audits zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung statt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt sicherlich in der Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung für Menschen mit Demenz. Sei es um eine bedarfsgerechte, zeitgemäße Infrastruktur für Betreuung und Versorgung zu fördern, ihre soziale Teilhabe am öffentlichen Leben zu fordern oder für ihre Interessen bei sozialen Entscheidungsträgern einzutreten. Die angeschlossenen Wohngruppen sind Mitglied im Verein, seit November 2010 haben auch Privatpersonen die Möglichkeit einer Mitgliedschaft. Der Freiburger Netzwerkverein hat bundesweite Kontakte, wie WG-Qualitätsprojekt etc.

Waltraud Kannen und Horst Rausch
(Vorsitzende)

 

Weitere Informationen zum Verein über die unten genannte Homepage.

www.freiburger-modell.de

Kontakt: info@freiburger-modell.de

 

Mietshäusersyndikat

Mittlerweile 70 Hausprojekte und 24 Projektinitiativen gehören zum Solidarverbund des Mietshäuser Syndikats. Das Mietshäuser Syndikat ist ein Verein und Mitgesellschafter in den gegründeten Projekt-Gesellschaften. Die Häuser werden autonom von den MieterInnen geführt, das Syndikat beschränkt sich auf eine Wächterrolle und verhindert private Zugriffe auf das Immobilienvermögen.

  • Die Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen Hausprojekten und dem Syndikat:
    • Selbstorganisation der MieterInnen
    • Beteiligung am Solidarfonds
    • Keine Reprivatisierung der Immobilien

     

  • Das Mietshäuser Syndikat
    • verwaltet den Solidarfonds, dessen Mittel zur Unterstützung neuer Hausprojekte eingesetzt werden
    • berät neue Projektinitiativen in den Bereichen Trägerschaft, Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit
    • stellt einen Teil des Stammkapitals für neue Projekt-GmbHs.

Weitere Informationen unter www.syndikat.org und unter der Telefonnummer 0761-281892 ist die neue Broschüre kostenlos zu bestellen:
„Rücke vor zur Schlossallee“